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Bern, 01.02.86
Vor dem Bundeshaus haben Greenpeace-AktivistInnen einen „Weltpark Antarktis gefordert“. Ziel des Parks war, den ganzen Kontinent mit seinem empfindlichen Ökosystem vor der Ausbeutung seiner Rohstoffe zu bewahren. Gut zehn Jahre später gelang dies Greenpeace auch: 1998 trat das Umweltschutzprotokoll des Antarktisvertrags in Kraft, auch in der Schweiz - ein Höhepunkt des globalen Umweltschutzes. Es erklärt die Antarktis zu einem „dem Frieden und der Wissenschaft gewidmeten Natur-Reservat“.
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Säntis, 15.09.07
Anlässlich der nationalen Delegiertenversammlung der CVP auf dem Säntis hat Greenpeace die PolitikerInnen an ihre zentrale Rolle in der Klimapolitik erinnert. Zusammen mit Jugendlichen forderte Greenpeace die CVP im Wahlherbst auf, sich wirklich für Klimaschutz und erneuerbare Energien einzusetzen – wie sie es im Vorfeld der Wahlen versprochen hatten. Immerhin unterschrieben rund 80 ParlamentarierInnen den Klimavertrag von Greenpeace.
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Zürich, 18.11.08
Mit einem „Clean Graffiti“ haben Greenpeace- AktivistInnen das Zürcher Stimmvolk daran erinnert, ja zu einer nachhaltigen Energieversorgung der Stadt zu stimmen. Eine klare Mehrheit stimmte für die Vorlage: Die Stadt Zürich setzt sich damit für eine 2000-Watt-Gesellschaft ohne Atomstrom und für eine massive Reduktion des CO2-Ausstosses ein. Seither haben weitere Regionen angekündigt, ihren Energiebedarf künftig nachhaltig zu decken, zum Beispiel das Energietal Toggenburg.
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Amazonas, 10.05.06
Fallschirm-AktivistInnen von Greenpeace haben im Amazonas gegen die expandierenden Soja-Plantagen protestiert. Für den Anbau von Soja werden Urwälder illegal abgeholzt – Landbesitzer werden enteignet und die Gewalt gegen Einheimische nimmt zu. Dennoch gibt es Hoffnung: Der brasilianische Verband der Soja-Händler will ein weiteres Jahr keine Soja von neu gerodeten Urwaldflächen aus dem Amazonasgebiet handeln. Und nach einem Greenpeace-Report haben Schuhhersteller wie Nike und Adidas versichert, kein Leder aus Urwaldzerstörung mehr zu verarbeiten.
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Jungfraujoch, 21.09.89
Greenpeace hat mit einem Banner Japan aufgefordert, keine Wale mehr zu töten. Unter dem Deckmantel der Wissenschaft jagt Japan jedes Jahr hunderte von Walen – trotz einem Walfangverbot für kommerzielle Zwecke. Dank Aktionen auf hoher See gelang es Greenpeace immer wieder, Wale vor dem Harpunen-Tod zu retten. 2008 hatten zwei Mitarbeitende von Greenpeace Japan zudem aufgedeckt, dass Walfleisch aus dem staatlich subventionierten «Forschungs-Programm» über private Kanäle teuer verhökert wird.
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Bern, 16.02.2007
Greenpeace-Aktivistinnen haben Politikern in Bern symbolisch einen grünen Teppich ausgerollt und Energiespar-Lampen verteilt, mit denen sich bis zu 90% Strom sparen lässt. Damit haben sie ihnen „Mut zur Energiewende“ gewünscht. Dass eine 2000-Watt-Gesellschaft möglich ist, zeigt eine Greenpeace-Studie von 2006. Mittlerweile haben die kantonalen Energiedirektoren z.B. ein Verbot von neuen Elektroheizungen erlassen. Und in einigen Kantonen dürfen Heizpilze keine Terrassen und Gartenrestaurants mehr beheizen.
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Bern, 09.06.91/28.03.94
Kinder und Jugendliche engagieren sich mit Greenpeace – seit dem ersten Greenteam-Wochenende von 1994. Die Jugendgruppen „Greenteams“ bestehen aus Kindern und Jugendlichen im Alter von 10 bis 16 Jahren. Sie behandeln eigene Themen und beteiligen sich an Angeboten wie „Kids for Forests“. Mittlerweile engagieren sich 110 Kinder und Jugendliche in 22 Greenteams – eine kleine Erfolgsgeschichte.
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Basel, 12.02.04
Vor dem Hauptsitz von Novartis haben Greenpeace-AktivistInnen eine Lastwagenladung Schutt abgeladen. Damit machten sie auf die ungelöste Situation der Chemiemüll-Deponien in der Region Basel aufmerksam, diese gefährden das Trinkwasser. 2007 dann ein Lichtblick: Novartis hat 200 Mio. Franken in eine Sanierungsstiftung gezahlt, während Roche einen zweistelligen Millionenbetrag aufgewendet hat. Und neu wird das Trinkwasser von Basel mit Filtern gereinigt.
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Gösgen, 17.11.97
Greenpeace-AktivistInnen haben den Transport von Atommüll in die Wiederaufbereitungsanlage La Hague verhindert. Zuvor hatte die Umweltorganisation Strafanzeige gegen die Verantwortlichen der Atomwirtschaft eingereicht und erneut ein Exportverbot des tödlichen Frachtguts gefordert. Atommüll-Problem ist eine tickende Zeitbombe, eine nachhaltige Lösung ist bis heute nicht in Sicht. Immerhin: seit 2006 ist im Schweizer Kernenergiegesetz ein zehnjähriges Verbot für die Wiederaufbereitung von Brennstäben verankert.
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Bonn, 19.05.08
Rund 500 Kinder aus fünf Ländern haben an der UNO Biodiversitätskonferenz einen umfassenden Schutz der Urwälder gefordert. Ein Projekt der Greenteams sind die „Kids for Forests“, die sich seit 2001 für den Schutz der Urwälder einsetzen. Eines ihrer Urwaldschutzprojekte sind „urwaldfreundliche“ Kantone und Gemeinden: Bis heute haben sich über 600 Gemeinden und 10 Kantone „urwaldfreundlich“ erklärt.
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Feldis, 23.07.04
Jugendliche aus verschiedenen Ländern installieren auf Turnhallen, Pfadiheimen und Bauernhäusern Photovoltaik und Sonnenkollektor-Anlagen. Greenpeace hat das Jugendsolarprojekt 1998 gegründet, um Jugendlichen die Möglichkeit zu bieten, sich aktiv und konkret für die Umwelt einzusetzen. 2001 erhielt es den Schweizer Solarpreis, und 2002 den Jugendpreis der „Stiftung für besondere Leistungen im Umweltschutz“. Mittlerweile haben über 2'000 Jugendliche mehr als 180 Solaranlagen installiert.
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Brunegg, 20.03.02
Greenpeace-Aktion beim Türenhersteller Brunegg. Nach Verhandlungen mit Greenpeace erklärte der Schweizer Türenverband 2004, künftig auf Tropenholz aus Raubbau zu verzichten. Damit war der Türenverband die erste Organisation der Schweizer Holzbranche, die sich zu einem FSC-kompatiblen, nachhaltigen Handeln verpflichtete. Dank der Greenpeace-Kampagne erhielt der Verband 2005 sogar einen Preis für ethische Unternehmensführung.
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Indonesien, 24.08.06
Greenpeace-AktivistInnen haben ein Palmöl-Anbaugebiet untersucht. Für ihre Plantagen brandroden Firmen illegal Torfwälder. Indonesien setzt durch Urwaldzerstörung mehr CO2 frei als Deutschland, Frankreich und Grossbritannien zusammen. 2008 ein erster Erfolg: Greenpeace hat aufgezeigt, dass Dove-Produkte Palmöl aus Indonesien enthalten. Der Hersteller Unilever hat sich daraufhin für ein Moratorium der Urwaldzerstörung in Indonesien ausgesprochen.
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Brasilien, 18.01.09
Greenpeace-AktivistInnen haben gegen die illegale Abholzung von geschütztem Urwald für Rinderfarmen protestiert. Auch für den Anbau von Soja werden Regenwälder gerodet – trotz umfassender Schutzbestimmungen der brasilianischen Regierung. Hoffnung gibt es aber: Der brasilianische Verband der Soja-Händler will ein weiteres Jahr keine Soja von neu gerodeten Urwaldflächen aus dem Amazonasgebiet handeln. Und nach einem Greenpeace-Report haben Schuhhersteller wie Nike und Adidas versichert, kein Leder aus Urwaldzerstörung mehr zu verarbeiten.
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Zürich, 05.12.06
Im Rahmen der Expedition „SOS Weltmeer“ haben AktivistInnen auf die weltweite Überfischung aufmerksam gemacht: Rund dreiviertel der weltweiten Fischbestände sind bis oder über ihre Grenzen hinaus genutzt. Die Expedition forderte von der UNO, damit sich die Bestände wieder erholen können, u.a. ein Netzwerk von Meeresschutzgebieten, das 40% der Weltmeere umspannt. Allein in der Schweiz unterstützten mehr als 5000 Menschen unsere Forderungen. Unser Fischratgeber verrät, welche Fische man noch mit gutem Gewissen geniessen kann.
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Aletsch-Gletscher, 18.08.07
Rund 600 Menschen haben für den US-Installationskünstler Spencer Tunick nackt auf dem Aletschgletscher posiert. Mit der Aktion zeigte Greenpeace die Verletzlichkeit der Gletscher durch den Klimawandel auf. 2008 reichten Greenpeace und andere Organisationen beim Bund die Klimainitiative ein. Diese verlangt eine Reduktion der Treibhausgase um 30% bis 2020 im Inland. Die Initiative wird voraussichtlich 2010 zur Abstimmung kommen.
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Basel, 22.03.95
Mit einer Aktion hat Greenpeace Tankschiffe gestoppt, die in den Hafen von Basel einlaufen wollten. Seit Jahren fordert Greenpeace von der Politik griffige Massnahmen, um den CO2-Ausstoss zu reduzieren. Teilweise mit Erfolg: 2006 entschied der Ständerat, ab 2009 wenigstens auf Heizöl und weiteren Brennstoffen eine CO2-Abgabe einzuführen. Und ein Jahr später gab die Lauterkeitskommission Greenpeace Recht: Die Erdölbranche darf in ihrer Werbung nicht mehr vorgaukeln, Erdöl trage zum Klimaschutz bei.
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Bern, 12.06.06
Mit einer Banner-Aktion am Bundeshaus haben Greenpeace-AktivistInnen die Politik aufgefordert, die Luftreinhalteverordnung einzuhalten: Seit Jahren übersteigt die Feinstaubkonzentration in der Luft die erlaubten Grenzwerte. Zusammen mit Menschen, die unter den erhöhten Feinstaubwerten leiden, reichte Greenpeace deshalb bei verschiedenen Stadt- und Kantonsbehörden Feinstaubklagen ein. Erste Erfolge lassen hoffen: Das Regierungsstatthalteramt Bern hiess eine Beschwerde eines Berner Asthmatikers gut. Der juristische Kampf ist allerdings noch lange nicht gewonnen.
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Bern, 20.10.05
Jugendliche vom Greenpeace-JugendSolarProjekt haben einem Vertreter des UVEK ein Stück des schmelzenden Morteratsch-Gletschers übergeben. Sie forderten damit die Politik auf, in der Schweiz endlich griffige Klimaschutzmassnahmen umzusetzen. Auch an der UNO-Klimakonferenz Ende November 2005 in Montreal setzten sich Jugendliche für eine CO2-Reduktion von 30% bis 2020 ein. Ein Erfolg: Zumindest auf Papier wurden die zentralen Forderungen der Umweltorganisationen erfüllt.
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England, 24.10.08
Die Rainbow Warrior ist das Flaggschiff der Greenpeace-Schiffsflotte. Die Rainbow Warrior I wurde 1985 von französischen Agenten in die Luft gesprengt, um die geplante Protestaktion gegen Frankreichs Atombombentests zu verhindern. Die Nachfolgerin Rainbow Warrior II ist zwar heute noch gegen Walschlächter und Fischfangpiraten im Einsatz – Sie ist aber in die Jahre gekommen und wird deshalb durch die Rainbow Warrior III ersetzt, nicht zuletzt dank Spendengeldern von Greenpeace in der Schweiz.
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Lindau, 26.03.04
Greenpeace-AktivistInnen haben sich an den Zaun eines Versuchsfeldes von Gentech-Weizen gekettet. Zusammen mit anderen gentechkritischen Organisationen und dem Bauernverband kämpfte Greenpeace für ein Ja zur Moratoriums-Initiative. Das Schweizer Stimmvolk nahm diese im Herbst 2005 mit überwältigendem Mehr an. Dank diesem Moratorium ist der kommerzielle Anbau von Gentech-Pflanzen und die Verwendung von Gentech-Nutztieren in der Schweiz bis 2010 verboten.
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Basel, 21.08.01
Greenpeace-AktivistInnen haben den Eingang zum Novartis-Hauptquartier blockiert, mit Hunderten von Babypuppen. Die Schilder in ihren Händen ermahnten den Multi, wie versprochen keine Babynahrung mit Gentech-Soja zu produzieren. Zwei Monate später bestätigte Novartis die Testresultate von Greenpeace und erklärte, weltweit und in all seinen Lebensmittelprodukten auf Zutaten aus Gentechpflanzen zu verzichten. Dank der Hartnäckigkeit von Greenpeace sind bis heute alle Nahrungsmittel von Novartis gentechfrei.
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Bonfol, 13.05.00
Knapp 100 Greenpeace-AktivistInnen haben das Gelände der Sondermülldeponie der Basler Chemischen Industrie besetzt. Greenpeace-Analysen hatten ergeben, dass Schadstoffe der Deponie Bonfol das Trinkwasser gefährdeten. Nach mehrjährigem Tauziehen zwischen Greenpeace und der Basler Chemie hat Greenpeace 2008 schliesslich vor Gericht durchgesetzt, dass die Deponie wirklich umweltgerecht saniert wird. Greenpeace setzt damit Standards für die Sanierung anderer Deponien.
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St.-Ursanne, 29.08.94
Greenpeace-AktivistInnen haben den Zugang zu einer illegalen Giftmülldeponie im Stollen einer ehemaligen Kalkfabrik besetzt. Drauf hin gab die jurassische Regierung bekannt, dass die Sondermülldeponie geräumt und saniert werde. Dank Aktionen, Expertisen und Verhandlungen mit der Chemieindustrie und Behörden werden in den folgenden Jahren weitere Deponien saniert – zum Beispiel jene von Pramont (VS), Elsass (F), Muttenz (BL), Grenzach (D) und Bonfol.
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Leibstadt, 13.03.03
Rund 60 AktivistInnen aus acht Ländern sind auf den Kühlturm, die Reaktor-Kuppel und den Kamin des AKWs Leibstadt geklettert. Damit machten sie darauf aufmerksam, dass die Schweizer AKWs im vergegangenen Jahrzehnt rund 30% ihrer Stromkapazität ins Ausland exportierten. Eine sichere Stromversorgung der Schweiz ist ohne Atomkraft möglich: Würde die Politik konsequent in Energiesparmassnahmen und erneuerbare Energien investieren, könnten wir 6 AKWs vom Typ Mühleberg einsparen.
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Gösgen, 15.01.90
Greenpeace-AktivistInnen haben sich an Zugschienen angekettet, um den Transport von verbrauchten Brennstäben nach England zu verhindern. Gegen die Wiederaufbereitung und den gefährlichen Transport von radioaktivem Atommüll protestierte Greenpeace wiederholt. Die Aktionen haben sich ausbezahlt: 1999 durchkreuzte Greenpeace die Pläne der Atomlobby, Atommüll künftig nach Russland zu abzuschieben. Und seit 2006 ist im Schweizer Kernenergiegesetz ein zehnjähriges Verbot für die Wiederaufbereitung von Brennstäben verankert, welches das Parlament um weitere zehn Jahre verlängern kann.
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Mühleberg, 11.06.96
Greenpeace hat mit einer Ballonaktion gegen die Gefährdung der Bevölkerung durch das dortige AKW demonstriert. Mühleberg kämpft seit Jahren mit wachsenden Kernmantelrissen. Es ist zudem nur mangelhaft gegen Erdbeben gesichert, und immer wieder kommt es in dem AKW zu Zwischenfällen. Beim Bundesamt für Energie BfE sind 2008 deshalb 1900 Einsprachen gegen die unbefristete Betriebsbewilligung des Atomkraftwerk Mühleberg eingegangen- nicht zuletzt dank der Unterstützung von Greenpeace und der Allianz „Nein zu neuen AKW“.
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Wallis, 25.08.09
Greenpeace-AktivistInnen haben auf dem Gornergletscher die grösste Botschaft aller Zeiten ausgelegt: «OUR CLIMATE – YOUR DECISION!» fordert alle Staatsoberhäupter auf, glaubwürdige Vorarbeit für die Klimakonferenz in Kopenhagen zu leisten: Minus 40% CO2 bis 2020 und 1,3 Mrd. Franken in den globalen Klimafonds. Jugendliche verlangten von den Politikern bereits 2005, sich an der UNO-Klimakonferenz in Montreal für eine drastische CO2-Reduktion einzusetzen.



